Waltraud und Walter Schröder aus Theeßen
Müssen wir unbedingt noch mal hoch?

Bereits 2010 wollten Freunde und Familie der Schröders aus Theeßen im Jerichower Land zusammenlegen und zur „Goldenen Hochzeit“ einen Treppenlift im Haus des Ehepaars einbauen lassen — im Hinblick auf das zunehmende Alter. Aber die Eheleute wiegelten ab: „Wir brauchen das noch nicht“, sagten sie sich und wollten die Treppe ins Obergeschoss ohne Hilfe bewältigen. Selbst als Geschenk kam ein Treppenlift für sie nicht in Frage.

Doch wie das Leben so spielt: Herr Schröder erkrankte und so wurde auch seine körperliche Leistungsfähigkeit geringer. Das Treppensteigen wurde für ihn zunehmend beschwerlicher und gefährlicher. Deshalb entschied die Familie im Jahr 2014, dass nun definitiv ein Treppenlift her musste, um den Alltag für Herrn Schröder einfacher und vor allem sicherer zu machen.

Walter Schröder:

Unsere ganze Familie hat sich mit dem Thema Treppenlift auseinandergesetzt:
Unser Sohn war der Manager.

Schnell rief der Sohn von Walter und Waltraud Schröder bei verschiedenen Treppenlift-Anbietern an und vereinbarte für seine Eltern einige ausführliche Beratungstermine und zahlreiche Probefahrten mit verschiedenen Liften. Stolze sechs Anbieter von Treppenliften gingen im Haus ein und aus, um sich die räumlichen Gegebenheiten anzuschauen. Am Ende fühlten sich die Schröders bei Frau Peters von der Firma HIRO LIFT am besten aufgehoben und entschieden, dass Ihnen ein Treppenlift vom Typ HIRO 160Q in Zukunft den Weg nach oben erleichtern sollte.

Im August 2014 war es dann so weit und der Einbau des neuen Treppenlifts begann: Schon während der Montage blickten Walter und Waltraud Schröder voller Vorfreude ihren ersten Fahrten entgegen. Sie konnten es kaum erwarten, durch den Treppenlift ein lange vermisstes Stück Lebensqualität zurückzugewinnen und ihr Haus endlich wieder komplett uneingeschränkt bewohnen zu können — nie mehr vor der Treppe zu stehen und nachzudenken, ob sie es überhaupt bis oben schaffen könnten.

Deshalb ließen sie sich nach der Fertigstellung des Lifts auch nicht lange bitten und traten sofort nacheinander ihre ersten Fahrten an. Die Eingewöhnung fiel ihnen ganz leicht, schon nach je zwei Fahrten fühlten sie sich sehr vertraut im Umgang mit ihrem neuen Helfer.

Mittlerweile nutzt Herr Schröder den Treppenlift seit zwei Jahren täglich. Und auch seine Frau möchte nicht mehr auf den Lift verzichten. Sie war lange Sportlehrerin mit Leib und Seele, immer aktiv und hat hunderten Kindern das Schwimmen beigebracht. Aber nach mehreren Gelenkoperationen ist der Treppenlift nun auch für sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Waltraud Schröder:

Wir sind immer noch sehr erfreut über unseren Treppenlift und möchten ihn nie wieder missen.

Beim Sport ist heute nur noch das Wasser Frau Schröders Element. Bis Januar 2016 leitete sie 26 Jahre lang ehrenamtlich mit viel Freude und Elan die Bewegungstherapie für an Krebs erkrankte Frauen in der Schwimmhalle von Burg. Und dank des Treppenlifts steht nun auch dem spontanen Holen der Schwimmsachen aus dem Kleiderschrank im Obergeschoss nichts mehr im Wege, denn einen Teil ihres früher so sportorientierten Lebens will sich Frau Schröder gerne weiterhin erhalten: Ihre Leidenschaft für den gelenkschonenden Sport Schwimmen ist bis heute ungebrochen.

Anders als damals im Jahre 2010, als das Ehepaar Schröder einen Treppenlift zur „Goldenen Hochzeit“ bekommen sollte, sind beide heute ausgesprochen glücklich darüber, einen Treppenlift in ihrem Zuhause zu haben: Der Lift, da sind sie sich sicher, hat ihnen ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben.

Waltraud und Walter Schröder:

Unser Dank gilt den Konstrukteuren, Produzenten, Beratern und Technikern für den stilvollen, pflegeleichten HIRO 160Q.

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