Rolf K. (76) aus Krefeld:
Ohne den Treppenlift könnte ich hier nicht mehr leben
Gesundheitliche Veränderungen haben Rolf K. das Treppensteigen nach und nach unmöglich gemacht. Heute freut er sich darüber, dank seines Treppenlifts wieder alle drei Etagen des Hauses erreichen zu können.

Seit etwa 48 Jahren wohnen Rolf und Wilma K. schon in der Samt- und Seidenstadt Krefeld, in ihrem schönen Haus ganz in der Nähe des üppig begrünten Krefelder Stadtwaldes. Wer die beschauliche Wohnsiedlung durch die wie eine Allee anmutende Straße am Stadtwald vorbei erreicht, der wird kaum glauben können, dass nur wenige Kilometer den Rhein hinauf das Ruhrgebiet als größter Ballungsraum Deutschlands beginnt.

Mit all dem Grün in der Nähe fühlt sich das Ehepaar sehr wohl hier an diesem Ort, an dem sie in den vergangenen Jahrzehnten drei Kinder großgezogen haben, zwei Jungs und ein Mädchen. „Wir haben das große Glück, dass alle unsere Kinder auch heute noch in einem Umkreis von 20 Kilometern wohnen“, erzählt Wilma K. und lächelt. Dementsprechend stand für Rolf und Wilma K. immer fest, dass sie in diesem Haus bleiben wollen – hier in „ihrer Stadt am Niederrhein“, deren altes Stadtwappen sogar die Wand ihres Treppenhauses ziert.

Doch in den letzten Jahren zwangen gesundheitliche Probleme Rolf K. so gut wie jedes Jahr ins Krankenhaus. Durch die gesundheitlichen Veränderungen fiel ihm auch das Treppensteigen in ihrem gemütlichen Haus zunehmend schwerer. Da sich das Schlafzimmer des Ehepaars im Obergeschoss befindet, kämpfte er sich trotzdem Tag für Tag unter großen Mühen die Treppe hinauf und hinab. Bis sich schließlich im Frühjahr 2016 die Situation deutlich verschlimmerte: Nachdem Rolf K. wegen einer größeren Operation einen weiteren Krankenhausaufenthalt über sich ergehen lassen musste, war in der Zeit danach an eine Benutzung der Treppe kaum noch zu denken. Schnell wurde dem Ehepaar klar, dass es so nicht weitergehen konnte.

Deshalb sahen sich die beiden mit tatkräftiger Unterstützung ihres Sohnes nach einem geeigneten Lift um, damit Rolf K. den Weg von Etage zu Etage zukünftig wieder selbständig meistern kann. Zunächst wandten sie sich an einen ihnen schon bekannten Treppenlifthersteller, mit dem Freunde der Familie gute Erfahrungen gemacht hatten. Weil Rolf K. mit deren Lift jedoch nicht zufrieden war, lud er anschließend zwei weitere Liftanbieter zu einem Beratungstermin zu sich nach Hause ein.

Zusammen mit Herrn Valleé, Fachberater der Firma HIRO LIFT, überlegte das Ehepaar zuerst, ob der nachträgliche Einbau eines Personenaufzugs in ihr Haus eine lohnenswerte Investition wäre, um für Rolf K. alle Etagen wieder begehbar zu machen. Solch ein Aufzug wäre aber nicht nur um ein Vielfaches teurer gewesen als ein Treppenlift, auch die Genehmigung und Abnahme des damit verbundenen Ein- und Umbaus wären sehr aufwendig und langwierig gewesen.

Rolf K. auf seinem Treppenlift

Rolf K.:

Es musste eine schnelle Lösung her, da ich nach der Operation akute Probleme mit dem Laufen hatte und kaum noch Treppensteigen konnte.

Um innerhalb des Hauses binnen kürzester Zeit wieder mobil sein zu können, entschied sich Rolf K. deshalb für einen Treppenlift. Dabei setzte er sein Vertrauen in die Firma HIRO LIFT, die einerseits in Deutschland fertigen und andererseits die Möglichkeit boten, den Lift mit besonders eng gefahrenen Kurven an der Innenseite der Treppe entlangzuführen. Durch diese Fahrbahnkonstruktion war es möglich, den Treppenlift nicht nur vom Erdgeschoss ins Obergeschoss fahren zu lassen, sondern damit zusätzlich den Keller des Hauses anzubinden – eine Option, die andere Liftanbieter aufgrund der engen Kurven auf der Treppe nicht zusichern konnten.

Nach der Entscheidung für den Treppenlift ging dann alles ganz schnell. Im Juni 2016 wurde der Lift im Treppenhaus des Ehepaars montiert und Rolf K. konnte sich auf seine erste Fahrt begeben. Schon nach kurzer Zeit hatte er sich eingewöhnt und wollte seine wiedergewonnene Mobilität nicht mehr missen. Seitdem ist der Lift im Dauereinsatz: Im Schnitt 15-mal am Tag nutzt Rolf K. seinen Lift, um treppauf und treppab in alle drei Etagen des Hauses zu fahren. „Mit dem Lift ist alles viel einfacher. Wenn ich zum Beispiel mal wieder meine Brille verlegt habe und die noch oben im Schlafzimmer liegt, fahre ich jetzt mit dem Lift einfach kurz hoch, hole die Brille und fahre dann wieder runter“, erzählt er und schmunzelt.

Wie sich ein halbes Jahr später gezeigt hat, hat das Ehepaar die Entscheidung für den Treppenlift genau zur richtigen Zeit getroffen: Im Dezember 2016 verschlechterte sich der Gesundheitszustand von Rolf K. nämlich wieder. Wegen einer schweren Sepsis musste er erneut ins Krankenhaus und war nach seiner Rückkehr ins vertraute Zuhause sehr geschwächt. „Spätestens seitdem habe ich die Treppen im Haus überhaupt nicht mehr bewältigen können“, erinnert er sich und seine Frau Wilma nickt zustimmend.

Rolf K.:

Als ich nach einem weiteren Krankenhausaufenthalt gar keine Treppen mehr steigen konnte, war ich umso glücklicher, meinen Treppenlift zu Hause zu haben, auf den ich mich verlassen kann.

Dementsprechend ist der Treppenlift heute aus dem Alltag des Ehepaars nicht mehr wegzudenken. Rolf K. nutzt den Lift für jeden Weg treppauf und treppab, zu Fuß geht er die Treppen im Haus gar nicht mehr. „Meine Frau macht das alles noch etwas sportlicher“, fügt er hinzu und lächelt zu ihr herüber. Sie ist zum Treppensteigen nämlich nicht auf den Lift angewiesen, nutzt ihn allerdings ebenfalls, um zum Beispiel schwere Wäschekörbe aus dem Keller ins Obergeschoss zu transportieren, die ansonsten nur mühsam zu tragen wären.

Insgesamt ist der Alltag des Ehepaars durch den Lift ein ganzes Stück einfacher geworden. „Wir sind beide sehr dankbar für den Lift“, erklärt Wilma K. mit Blick zu ihrem Mann, der es eindeutig auf den Punkt bringt:

Rolf K.:

Man muss es auch mal so sehen: Ohne den Treppenlift könnte ich hier in unserem Haus nicht mehr leben.

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