Klaus-Dieter Schumann aus Würzburg
Was für eine Erleichterung
Aufgrund seiner Erkrankung an Multipler Sklerose wurde das Treppensteigen für Herrn Schumann immer beschwerlicher. Mittlerweile ist er dank Treppenlift wieder flexibler und unabhängig.

Unser Haus ist ein Reihenhaus mit 4 Etagen, die mit einer recht engen, gewendelten Treppe verbunden sind. Im Obergeschoss befinden sich u. a. Schlafzimmer und Bad, im Erdgeschoss Büroräume, Wohnzimmer und Küche. Im Untergeschoss habe ich mir mein eigenes Büro eingerichtet. Dadurch ergibt sich die Notwendigkeit, mehrmals am Tag die Treppe auf und ab gehen zu müssen.

Klaus-Dieter Schumann:

Es war nicht das Alter, das mich dazu zwang, einen Treppenlift einbauen zu lassen. Der Grund war die zunehmende Gehunfähigkeit durch meine Erkrankung an Multipler Sklerose.

Als die Beine dies nicht mehr mitmachen wollten, konnte nur mit einem Treppenlift Abhilfe geschaffen werden. So begab ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Treppenlift mit einer möglichst platzsparenden Konstruktion. Auch war es mir wichtig, dass die schöne Mahagonitreppe keinen allzu großen Schaden durch den Treppenlift erlitt.

Bei drei Herstellern bzw. Vertreibern von Treppenliften fragte ich an und ließ mich durch deren Mitarbeiter ausführlich beraten. Am Ende erfüllte nur ein Treppenlift alle von mir gewünschten Bedingungen. Es war der rollenbetriebene Treppenlift von HIRO LIFT.

Herr Thiem von der Firma HIRO LIFT war der erste Berater, von dem ich mich mir die Vorzüge seines Produkts erklären ließ. Die beiden anderen Vertreter strengten sich zwar redlich an, um mich von ihrem Lift zu überzeugen, aber die Treppenlifte von beiden benötigten einige Zentimeter mehr Platz auf der Treppe, vor allen Dingen in den Kurven. Die Befestigung dieser Lifte konnte auch nur durch Verschraubungen in den Treppenstufen erfolgen.

HIRO LIFT hingegen bot an, den Treppenlift ohne Verschraubung auf die Treppe zu stellen und die Befestigung der Konstruktion an dem durch alle Stockwerke reichenden Innengeländer aus Metall vorzunehmen. Dies konnte mittels besonderer Befestigungselemente geschehen, die auch wieder abmontiert werden können, ohne dass irgendwelche sichtbaren Schäden an der Treppe zurückbleiben.

Besser fand ich auch die Regelung, dass das Trittbrett nicht mitgeht, wenn sich der Sitz zum Aus- und Einsteigen von der Treppe wegdreht. Das sich mit dem Sitz drehende Trittbrett bei den Modellen der anderen Hersteller hätte für mich eine zusätzliche Stolpergefahr bedeutet.

Da mir Herr Thiem seine E-Mail-Adresse hinterließ, konnte ich nach der Beratung durch die anderen beiden Vertreter die vielen aufgetauchten Fragen in einer einfachen Art und Weise klären. Das waren Fragen zur Erstellung des Stromanschlusses, der möglichst nicht sichtbaren Kabelverlegung, der Farbgestaltung von Motorblock, Sitz und Befestigungselementen usw. Auch wurde der Vorschlag dankbar aufgenommen, an der Endstation den Lift nicht in der Treppe parken zu müssen, sondern in einem 30°-Winkel noch etwas weiter zu führen. So kann man die Treppe für alle Eventualitäten komplett freihalten.

Beim zweiten Besuch von Herrn Thiem wurde der Auftrag unterschrieben und die Treppe vermessen. Das dauerte ungefähr 2 Stunden. Einige Tage später kamen die Pläne mit den technischen Details. Diese mussten noch genehmigt und unterschrieben werden, danach ging mein Treppenlift in die Produktion.

Der Einbau erfolgte wenige Wochen später. Früh am Morgen kamen zwei junge Monteure mit einem Kleintransporter, stellten sich vor und begannen mit ihrer Arbeit, nachdem sie die gesamte Treppe mit Filz abgedeckt hatten. Es waren zwei sehr sympathische und lustige Monteure. Gerne wäre ich ab und zu ihrer Unterhaltung gefolgt, aber oftmals konnte ich den sächsischen Dialekt nicht verstehen. Am Nachmittag war der Großteil der Arbeit getan und gemeinsam besprachen wir noch Farbe und Form des Kabelkanals und legten die Stellen fest, an denen die Halterungen für die Fernbedienungselemente befestigt werden sollten.

Klaus-Dieter Schumann:

Bevor sich die Monteure verabschiedeten wurde natürlich noch gründlich gekehrt und gesaugt. Die Baustelle wurde ordentlich, sauber und ohne irgendwelche Beschädigungen verlassen. Das hat mir besonders gut gefallen.

Am nächsten Tag wies mich Herr Baumgart vom technischen Kundendienst in die Benutzung des Treppenlifts ein. Das war keine große Sache. Er hinterließ seine Visitenkarte und wies darauf hin, dass er jederzeit angerufen werden könne, wenn Fragen oder Probleme auftauchten. Sollte es dann nicht möglich sein, eine telefonische Klärung herbeizuführen, würde er am gleichen oder spätestens am nächsten Tag persönlich vorbeikommen.

Herr Schumann mit Rollator und seinem neuen Treppenlift

Klaus-Dieter Schumann:

Was war ich erleichtert, nun wieder ohne Anstrengung von einem Stockwerk ins andere kommen zu können.

Etwa zehn Mal pro Tag benutze ich den Lift und auch meine Frau hat dankbar das Angebot angenommen, ihre Wäschekörbe damit zur Waschmaschine im Keller transportieren zu können. Und endlich können wir auch wieder zusammen am Wohnzimmertisch frühstücken und unsere Mahlzeiten einnehmen. Vorher musste mir mein Essen immer in mein Büro im Untergeschoss gebracht werden.

Die Hilfe des Technikers habe ich bisher drei Mal in Anspruch nehmen müssen:

Das erste Mal war es der Sicherheitsgurt, der sich beim Drehen des Sitzes immer mal wieder zwischen Sitz und Führungsrohr einklemmte. Herr Baumgart kam noch am selben Tag vorbei und verlegte die Befestigung des Gurtes an eine andere Stelle des Sitzes. Problem schnell und zufriedenstellend gelöst!
Das zweite Mal rief ich Herrn Baumgart an, weil der Lift quietschende Geräusche machte. Er erklärte mir, dass dies an Ablagerungen auf den Führungsrohren liege, die abgewischt werden müssten. Gesagt, getan, Problem gelöst!
Das dritte Mal war es jedoch wegen Totalausfall des Liftes. Mir schwante Schreckliches, doch auch diese Sache ließ sich telefonisch schnell lösen. Sicherungsschalter am Motorblock aus, Sicherungsschalter ein, Schlüssel drehen, Lift zur Parkstation fahren, Schlüssel ziehen – Problem gelöst!

FAZIT: Mein Treppenlift von HIRO LIFT erfüllt alle meine im Vorfeld geäußerten Wünsche und Bedürfnisse, er wurde fachgerecht und handwerklich sauber eingebaut und es besteht eine gut funktionierende „technische Rundumbetreuung“. Seit zwei Jahren läuft der Treppenlift nun schon zu meiner vollsten Zufriedenheit. Er hat mir die vorher stark eingeschränkte Beweglichkeit in der Wohnung zurückgegeben und somit auch mehr Anteil am Familienleben. Inzwischen ist er für mich die wichtigste Einrichtung im Haus geworden. Ohne ihn käme ich nicht mehr zurecht.

Dafür möchte ich HIRO LIFT meinen allerbesten Dank aussprechen.
Klaus-Dieter Schumann aus Würzburg.

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